Aktuelles rund um Škoda und Automobiles 2006


16.12.2006

Aktuelle Infos zum Thema Dieselpartikelfilter

Als "großen Schritt für bessere Luft in unseren Innenstädten" hat die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, die heutige Zustimmung des Bundesrates zur steuerlichen Förderung bei der Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußfiltern bewertet. Die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit einem Rußpartikelfilter soll mit 330 Euro unterstützt werden. Die Entscheidung ist ein wichtiger Meilenstein im Gesetzgebungsverfahren. Das Gesetz soll zum 1. April 2007 in Kraft treten. "Wichtig ist deshalb, dass auch der Bundesrat die rückwirkende Förderung ab dem 1. Januar 2006 beschlossen hat", sagte Klug. Das ist fair gegenüber denjenigen, die sich bereits ohne konkrete Aussicht auf staatlichen Zuschuss für die Umwelt engagiert haben und das ermöglicht auch, jetzt zügig mit der Nachrüstung zu starten. "Ich appelliere an die Fahrerinnen und Fahrer von Diesel-Pkw, nicht bis zum Frühjahr zu warten. Es ist sinnvoll, sich bereits jetzt um die Umrüstung der Fahrzeuge zu kümmern", sagte Klug. Voraussetzung ist, dass Hersteller und Werkstätten nun zügig die entsprechenden Angebote für ihre Kunden ausbauen. "Hier darf es zu keinem Stau kommen. Die Filterhersteller können liefern und die Autofahrer wollen einbauen. Ich habe kein Verständnis dafür, wenn dazwischen noch irgendwo auf Zeit gespielt wird", sagte Klug.
Der Gesetzentwurf muss noch vom Bundestag gebilligt und danach Mitte Februar vom Bundesrat abschließend bestätigt werden.

Quelle: www.bmu.de


Hinweis: Das Nachrüsten des Partikelfilters für Ihren Škoda kostet 565,-EUR. Bitte sprechen Sie uns an, ob das für Ihr Fahrzeug möglich ist.

 


11.12.2006

Generationswechsel: Škoda präsentiert
den neuen Fabia

Mladá Boleslav/Weiterstadt – Generationswechsel bei Škoda: Der Fabia ist erwachsen geworden und löst nun seinen erfolgreichen Vorgänger ab, für den sich bisher weltweit mehr als 1,5 Millionen Kunden entschieden haben. Der neue junge Kompakte von Škoda setzt ganz auf bewährte Tugenden und ist aufgrund des Designs der vorderen Stoßfänger 22 mm länger als der Fabia der ersten Generation. Mit seinen Außenmaßen (3992 mm x 1642 mm x 1498 mm) wird er in seiner Klasse einmal mehr Maßstäbe setzen.

Denn großzügige Komfortmaße schaffen für die Passagiere im Innenraum ein Plus an Platz. Aber auch der Gepäckraum hat an Volumen gewonnen und fasst nun 300 Liter – nach Umklappen der Rücksitze sogar bis 1163 Liter (Fabia I 260/1016 Liter). Mit einem frischen Design, einer breiten Palette von Außenfarben und hochwertigen Materialien im Innenraum fährt der neue Fabia in die Erfolgsspur seines Vorgängers. Auch in punkto Sicherheit geht Škoda keine Kompromisse ein. So werden die Passagiere vorn und hinten im Falle eines Aufpralls durch Kopfairbags geschützt. Im Fond kann ein Kindersitz zusätzlich mit dem so genannten „Top Tether“, einem oberen Zusatzgurt, befestigt werden.

Für mehr Komfort sorgen beim neuen Fabia zum Beispiel eine elektronisch geregelte Klimaanlage Climatronic oder Audiosysteme mit der Anschlussmöglichkeit für MP3-Player oder iPod sowie die Vorbereitung für den Anschluss von GSM-Telefonen mit Bluetooth-Funktion.

Für den neuen Fabia werden insgesamt sieben Motoren zur Verfügung stehen – vier Benzin- und drei Dieselaggregate: 1.2 l HTP 44 kW, 1.2 l 12 V HTP 51 kW, 1.4 l 16 V 63 kW, 1.6 l 16 V 77 kW (auch mit Sechsgang Automatikgetriebe), 1.4 l TDI PD 51 kW, 1.4 l TDI PD 59 kW (auch mit DPF), 1.9 l TDI PD 77 kW (auch mit DPF).

Weltpremiere feiert der neue Fabia im März beim Genfer Automobilsalon. Noch im Frühjahr wird er auf dem deutschen Markt eingeführt. Die Modelle Fabia Combi und Sedan der ersten Generation werden vorerst weiter produziert.

Die Fabia-Baureihe mit ihren drei Karosserieversionen ist die bislang meistverkaufte Serie von Škoda. Seit dem Jahr 2000 ist der junge Kompakte als Kurzhecklimousine auf dem Markt, zwölf Monate später folgte die Combi-Version. 2001 komplettierte das Stufenheckmodell Sedan die Baureihe. Die Bilanz spricht für sich: Im April 2004 wurde der Fabia zum Produktions-Millionär. Im Jahr 2005 verließen insgesamt 236.698 Fabia die hochmodernen Produktionsanlagen in Mladá Boleslav. Allein in Deutschland fand der kompakte Tscheche bislang rund 300.000 zufriedene Kunden, darunter überdurchschnittlich viele Frauen. Gleich nach seiner Präsentation in Deutschland auf der IAA 1999 gewann der Fabia als erstes Škoda Fahrzeug das Goldene Lenkrad. Im Jahr 2001 folgte der Titel „Auto der Vernunft“. Beim großen J.D. Power Report 2002 erreichte der Fabia in seiner Klasse den zweiten Platz. Als Flottenauto des Jahres 2005 punktete er bei der Importwertung, und in der Liste der Eco Top Ten steht er als eines der kostengünstigsten Familienfahrzeuge.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

30.11.2006

Der Škoda Roomster siegt bei TOPauto 2007

Essen/Weiterstadt – Der Škoda Roomster ist unter den Familienwagen das „TOPauto 2007“. Bei dem vom motor-informations-dienst (mid) vergebenen Preis haben 150 Motorjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in acht Kategorien die besten neuen Autos sowie die bedeutendste Technik-Innovation ausgezeichnet. Dabei siegte der Škoda Roomster in der „family“-Klasse. Die Preisverleihung fand nun bei der Essen Motor Show statt.

Damit erhielt der Škoda Roomster, dessen Variante Škoda Roomster Scout im Offroad-Look in Essen Weltpremiere feiert, seit seiner Markteinführung bereits die zweite Auszeichnung. Bei der „Auto Trophy“ hatte er die größte Zustimmung von den Lesern der Auto Zeitung erhalten. Nun konnte das Raumfahrzeug aus Mladá Boleslav auch die Stimmen der deutschsprachigen Motorpresse auf sich vereinigen.
Quelle: SkodaAuto Deutschland

27.11.2006

Škoda-Premieren in Essen:
Octavia und Roomster Scout

Essen/Weiterstadt – Škoda feiert bei der Essen Motorshow vom 1. bis zum 10. Dezember mit dem Roomster Scout eine Weltpremiere. Damit steht der Škoda Stand 107 in Halle 3 ganz im Zeichen der neuen „Pfadfinder“ des tschechischen Herstellers. Denn auch der Octavia Scout ist in Essen zum ersten Mal in Deutschland zu sehen.

Der Roomster Scout unterscheidet sich von der Serienversion vor allem durch seine neuen Designelemente, die ihn auf 4219 mm x 1695 mm x 1650 mm wachsen lassen. Er ist damit bei gleichem Radstand 14 mm länger, 11 mm breiter und 43 mm höher als der Roomster. Der Scout wird ebenso wie die Basisversion mit Frontantrieb geliefert.
Der Roomster Scout steht serienmäßig auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern, die exklusiv für dieses Modell entwickelt wurden. Darüber hinaus verleiht das Scout-Paket dem Roomster das Image eines modernen Freizeitautomobils. Dazu gehören die Beplankung und der silberne Unterfahrschutz des hinteren Stoßfängers sowie „SunSet“, ein höherer Tönungsgrad der hinteren Fensterscheiben.
Angeboten werden zwei Benzinmotoren, der 1,4-Liter 16V mit 63 kW/86 PS und der 1,6-Liter 16V mit 77 kW/105 PS, sowie zwei Diesel-Aggregate, der Dreizylinder 1,4-Liter TDI (59 kW/80 PS) und der Vierzylinder 1,9-Liter TDI (77 kW/105 PS). Dieselpartikelfilter können ab Werk geordert werden. Das Sechsgang-Automatikgetriebe Tiptronic steht für den 1,6-Liter Motor zur Verfügung.

Die bereits in Paris vorgestellte 4x4-Version Octavia Combi Scout startet in Deutschland mit einem Preis von 26.590 Euro als Benziner mit dem 2-Liter FSI-Motor (110 kW/150 PS) und von 28.290 Euro als Diesel mit dem 2-Liter TDI-Aggregat (103 kW/140 PS) und serienmäßigem Partikelfilter.

Neben der Präsentation der kompletten Produktreihe mit Fabia, Roomster, Octavia und Superb, haben sich an den Wochenenden (2./3. Dezember und 9./10. Dezember) der mehrfache Deutsche Rallyemeister Matthias Kahle und sein Copilot Peter Göbel auf dem Škoda-Stand angesagt. Die beiden frisch gebackenen Sieger der Deutschen Rallye-Serie werden bei Ihren Autogrammstunden von den attraktiven Cheerleadern der Cologne Centurions begleitet.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

22.11.2006

Škoda Modelle punkten bei
„Auto Trophy 2006“

Weiterstadt / Berlin – Gleich zwei starke Typen aus dem Hause Škoda konnten in diesem Jahr bei der Leserwahl zur „Auto Trophy“ überzeugen: Auf den neuen Roomster entfielen in der Kategorie Minivan/Import 16,9 Prozent der Wählerstimmen. Er siegte damit deutlich vor dem Toyota Corolla Verso (12,2 Prozent) und dem Citroen C4 Picasso (11,2 Prozent). Der Octavia belegte in der Kompakt-Klasse/Import den zweiten Platz mit 13,6 Prozent Stimmenanteil knapp hinter dem Volvo C30 (15 Prozent) und vor dem Seat Leon (11,3 Prozent). Bereits zum 19. Mal verlieh die „Auto Zeitung“ den begehrten Preis. In diesem Jahr wählten rund 94.000 Teilnehmer ihre Favoriten aus insgesamt 27 Autokategorien sowie der Rubrik „Beste Werbung“.
Der Škoda Roomster stand schon vor seiner Markteinführung im Mittelpunkt des bis heute stetig wachsenden Kundeninteresses. Der neue Minivan besticht vor allem durch sein außergewöhnliches Raumkonzept. Wie der Roomster überzeugt auch der Škoda Octavia durch zahlreiche pfiffige Details im Innenraum gepaart mit moderner Technologie und hervorragender Qualität sowie durch ein ausgezeichnetes Preis-Wert-Verhältnis.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

13.10.2006

AUTO BILD Heft 40/2006 Test
E-Klasse, Superb, S80, C6

Foto: AutoBild

"...Vom Charakter her könnten die vier Kandidaten unterschiedlicher nicht sein. Hier der gutbürgerliche Mercedes, da Citroën und Volvo, die ihre Kundschaft traditionell bei den bekennenden Individualisten suchen, und dort schließlich Aufsteiger Skoda, der in dieser Klasse vor allem durch seinen Kaufpreis auffällt. Mit bequemer Getriebeautomatik liegt er unter 30.000 Euro, die Volvo-Preisliste vermeldet bereits 38.600, der Mercedes kostet über 44.000, und Citroën setzt dem Ganzen mit 45.500 Euro mutig die Krone auf. ... Als klassischer Chauffeurwagen empfiehlt sich übrigens der tschechische Benjamin. Im Skoda Superb, basierend auf der um zehn Zentimeter verlängerten Bodengruppe des VW Passat, haben Fondpassagiere die größte Beinfreiheit. ... Da außer ihren agilen Motoren (Citroën aber mit ziemlicher Anfahrschwäche) weder Lenkung noch Fahrwerkabstimmung das Attribut "sportlich" verdienen, sind sie eher die Gleiter auf der Piste. Reisen auf der rechten Spur ist ihre Stärke, der Blick kann schon mal der Umgebung gelten, muss nicht an der Stoßstange des Vordermannes kleben. Wobei – zugegeben – das bei Mercedes und Skoda am meisten Spaß macht. Jenseits von Tacho 150 ziehen sie unbeeindruckt ihre Spur, laufen stur geradeaus... Bei den Kosten (wen wundert’s?) ist der Skoda natürlich wieder vorn. Er ist in diesem Vergleich der Leichteste, hat die kleinste Maschine, verbraucht also am wenigsten. Beim späteren Wiederverkauf geben unsere Experten von Bähr & Fess dem Skoda eine etwas bessere Chance als dem großen Citroën ..."
 
Die Wertung
  max. Punkte Citroën
C6 V6 HDi
Mercedes-Benz
E 280 CDI Classic
Skoda Superb
V6 TDI Comfort
Volvo
S80 D5
Karosserie
Platzangebot 30 27 28 27 26
Kofferraum/Variabilität 20 14 15 15 16
Zuladung (Anhängelast) 20 12 13 15 17
Sitze/Sitzposition 30 26 29 28 26
Raumgefühl/Rundumsicht 20 12 16 16 14
Ausstattung/Bedienbarkeit 30 24 24 23 22
Sicherheitsausstattung 30 30 24 20 22
Qualitätseindruck/Materialien 20 18 19 19 18
Zwischenergebnis 200 163 168 163 161
Antrieb/Fahrwerk
Motoreigenschaften 20 17 19 16 18
Beschleunigung/Vmax 30 18 19 14 14
Elastizität 20 18 18 17 17
Fahrverhalten 30 25 29 28 28
Fahrgeräusche 10 8 8 6 8
Fahrkomfort 20 18 18 16 17
Getriebe/Schaltung 20 16 19 17 17
Lenkung/Wendekreis 20 10 17 16 15
Bremsen 30 22 21 20 20
Zwischenergebnis 200 152 168 150 154
Kosten
Steuer/Versicherung 20 15 16 17 17
Verbrauch/Umwelt 40 34 36 33 37
Garantie 20 12 13 12 12
Wartung 20 17 17 17 16
Aufpreisgestaltung 10 8 4 6 7
Wiederverkauf* 10 5 10 6 7
Grundpreis 80 64 65 80 71
Zwischenergebnis 200 155 161 171 167
Gesamtpunktzahl 600 470 497 484 482
Platzierung   4. 1. 2. 3.
       

Preis-Leistungs-Sieger

 
*ermittelt von Bähr&Fess Forecasts/Saarbrücken

Quelle: Vergleichstest AUTO BILD 40/2006


13.10.2006

AUTO BILD 33/2006 Test
Octavia RS gegen Audi A4

Foto: AutoBild

"... Beide Kombis sind echte Volks-(wagen)sportler, befeuert sie doch der herrliche Zweiliter des Golf GTI. Der Vierzylinder ist traumhaft elastisch, nimmt im sechsten Gang schon ab Tempo 55 und knapp 1300 Touren willig Gas an. Die Freude am Fahren reicht bis zur Spitze von rund 240 km/h. Nur bei Nässe wollen die Vorderräder die volle Kraft ungern übertragen, die Elektronik bremst sie aber schnell ein. Die präzisen Lenkungen werden dabei etwas unruhig, sind aber leicht auszutarieren. Der schwerere Audi gleitet etwas komfortabler, Skoda gibt sich sportlicher und straffer, bietet das echte GTI-Gefühl.
Bei der Ausstattung gewinnt der Skoda, seine beheizbaren Sportsitze sind Serie. Audi verlangt beim 483 Euro für Schalensitze, deren Beheizung kostet weitere 320. Dank serienmäßigen Xenon-Lichts übernimmt Skoda die Führung bei der Ausstattung. Trotz 200 PS kommen beide Kandidaten mit 9,7/10,0 Litern über die Runden. Wer die volle Leistung verlangt, muss teures Super plus tanken. Obwohl beide gleich groß sind, wirkt der Octavia RS etwas schmalbrüstiger, und ist doch deutlich geräumiger. Er darf mehr zuladen und hat den größeren Frachtraum. Somit ist er der vollwertigere Kombi im Konzern-Vergleich.
Fazit von AUTO BILD-Testredakteur Dirk Branke: Nur beim Image hat Skoda noch ein kleines Problem, nicht aber bei den Käufern, die ein wenig rechnen können und vielleicht auch müssen. Der Octavia RS ist billiger als der Audi A4, unterm Strich aber in fünf wichtigen Kapiteln besser. Auch lässt er sich später mal mindestens genauso gut verkaufen wie ein renommierter Audi. Als echter Sportkombi sammelt der hier (unbewertete) Punkte nur bei seiner Lifestyle-Käuferschicht."
 
Die Wertung
Pro Testkapitel sind maximal 10 Punkte erreichbar Audi A4 Avant Skoda Octavia
Platzangebot 8 10
Komfort 10 9
Ausstattung 8 10
Qualität 10 10
Antrieb 10 10
Fahrleistungen 8 10
Fahrverhalten 10 10
Bremsen/Sicherheit 8 10
Unterhaltskosten 10 7
Preis 6 10
Gesamtpunkte 88 96
PLATZIERUNG 2. 1.
Quelle: Vergleichstest AUTO BILD 33/2006

09.10.2006

Im September: Škoda
zweitstärkster Importeur

Weiterstadt/Flensburg – Škoda bleibt in der Erfolgsspur: Im September ist die Marke mit dem geflügelten Pfeil erstmals zweitstärkster Importeur in Deutschland. Laut KBA wurden in diesem Monat 12.094 Fahrzeuge aus Tschechien zugelassen. Das entspricht einem Marktanteil von 4,06 Prozent. Von Januar bis September entschieden sich 89.031 Kunden für einen Škoda. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2005 bedeutet das eine Steigerung von 15,6 Prozent. Unter den Importeursmarken liegt vor dem tschechischen Autobauer nur Toyota. Insgesamt belegt Škoda den achten Rang in der deutschen Zulassungsstatistik – auch das zum ersten Mal in der Geschichte von Škoda in Deutschland.
Der Škoda Octavia mit 5.450 Neuwagen-Meldungen und der Škoda Fabia, der sich über 5.500-mal verkaufte, sind auch im September die beiden beliebtesten Importautos in Deutschland. Zudem wurden rund 700 Roomster zugelassen.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

18.09.2006

Paris: Škoda präsentiert Designstudie Joyster

Weiterstadt/Paris – Kompakte Formen, alltagstaugliche Funktionen – so präsentiert sich die Škoda Studie Joyster vom 30. September bis zum 15. Oktober auf dem diesjährigen Autosalon in Paris. Das dreitürige Konzeptfahrzeug zeigt die Weiterentwicklung der bekannten Design-Elemente von Škoda Auto. Und – auch das ist für Škoda typisch – bei kompakten Außenabmessungen der soliden Karosserie bietet der Joyster viel Platz im Innenraum, in dem ein umfangreiches Kommunikationsprogramm und ansprechendes Komfortangebot zur Verfügung stehen.
Die Studie folgt vor allem aber dem Anspruch der einfachen aber cleveren Lösung, im Sinne des Mottos „Simply Clever“ von Škoda Auto, das sich mittlerweile zu einem Schlagwort für intelligente und sympathische Details bei Konstruktion und Funktion etabliert hat.
Auf dem Škoda Stand in Paris wird außerdem die Weltpremiere des Octavia Scout gefeiert, der noch mehr Bodenfreiheit gegenüber dem Octavia 4x4 bietet. Die neuen Modelljahrgänge von Fabia, Octavia und Superb komplettieren die Präsentation.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

11.09.2006

Mehr Luxus und Komfort für den
Škoda Octavia

Weiterstadt – Der Škoda Octavia wird ab sofort in einer vierten, exklusiven Ausstattungslinie angeboten. Das Top-Modell, das unter der Bezeichnung „Laurin & Klement“ auf den Markt kommt, vermittelt mit dem eleganten hellgrauen Lederinterieur und hochwertigen Dekorleisten in schwarzem Klavierlack sowie vielen zusätzlichen Ausstattungsdetails Komfort und einen Hauch Luxus. Schon am Anfang dieses Jahrhunderts stand „L&K“, benannt nach Václav Laurin und Václav Klement, den Gründervätern des Automobilbauers, der 1925 mit Škoda fusionierte, für Qualität, Zuverlässigkeit und nobles Outfit.

So verfügt der Octavia L&K serienmäßig z. B. über Xenon-Scheinwerfer, 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Metallic Lackierung, einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz mit Memory-Funktion und beleuchtete Türgriffe. Der Einstiegspreis für den Octavia L&K beträgt 25.690 Euro (Limousine) bzw. 26.890 Euro (Combi).

Auch der Octavia Combi 4x4 wird nun zusätzlich in der Top-Ausstattung L&K angeboten. Der Einstiegspreis für den Škoda Octavia Combi 4x4 Laurin & Klement beträgt 28.590 Euro.

Außerdem steht für den Allradler ein neuer Motor zur Verfügung: Neben den bekannten Motorisierungen 2.0 l FSI 110 kW und 1.9 l TDI 77 kW rundet der 2.0 l TDI 103 kW die Aggregatepalette ab.

Die Ausstattungslinie Octavia L&K ist in den aktuellen Octavia Metallic Lackierungen erhältlich: Diamant-Silber, Cappuccino-Beige, Flamenco-Rot, Storm-Blau, Island-Grün, Highland-Green, Anthrazit-Grau sowie Black-Magic mit Perleffekt.

Motorisierung und Preise:

Octavia L&K (Limousine)
2.0 l FSI  110 kW 25.690 €
2.0 l FSI  Tiptronic 110 kW 27.190 €
2.0 l TDI  103 kW 26.790 €
2.0 l TDI  DSG 103 kW 28.290 €
2.0 l TDI  DPF 103 kW 27.355 €
2.0 l TDI  DPF DSG 103 kW 28.855 €


Octavia Combi L&K

2.0 l FSI  110 kW 26.890 €
2.0 l FSI  Tiptronic 110 kW 28.390 €
2.0 l TDI  103 kW 27.990 €
2.0 l TDI  DSG 103 kW 29.490 €
2.0 l TDI  DPF 103 kW 28.555 €
2.0 l TDI  DPF DSG 103 kW 30.055 €


Octavia Combi 4x4 L&K

2.0 l FSI  110 kW 28.590 €
2.0 l TDI  DPF 103 kW 30.255 €

DPF - Diesel-Partikel-Filter
DSG - Direkt-Schalt-Getriebe
FSI - Fuel Stratified Injection (Benzin-Direkteinspritzer)

Quelle: SkodaAuto Deutschland


05.08.2006

Škoda Superb rollt fit ins neue Modelljahr 2007

Weiterstadt – In zahlreichen Details überarbeitet fährt das Škoda Flaggschiff Superb ins Modelljahr 2007. Auffällig sind der neue markante Kühlergrill und die umgestalteten Heckleuchten ebenso wie in die Außenspiegel integrierte Blinker. Im Innenraum besticht der Superb nun durch neue hochwertige Dekore und Sitzbezüge. Dies und seine bewährten Eigenschaften, wie umfangreiche Serienausstattung, ein Höchstmaß an Komfort und das überdurchschnittliche Raumangebot, überzeugte auch erneut die 150 Fuhrparkmanager, die ihn im Rahmen der Wahl zum Firmenauto des Jahres 2006 bei der Importwertung auf Platz zwei in seiner Klasse einstuften.

Alle Ausstattungslinien wurden noch stärker den Kundenwünschen angepasst. Basis ist ab sofort die Ausstattungslinie Classic. Der Superb Comfort für besonders Preisorientierte wird zusätzlich mit attraktiven Ausstattungspaketen (Style, Alcantara, Vision, Sun und Dynamic) aufgewertet.

Die Ausstattungslinie Elegance und die Top-Version Laurin & Klement, die ab sofort zur Verfü-gung steht, lassen kaum noch Wünsche offen. Auch hierfür sind zusätzlich diverse Ausstattungspakete lieferbar. Highlight hierbei ist das neue Entertainment System im Fond: ein DVD Player mit ausklappbarem Bildschirm.

Ausstattungspakete
Style (633 €*): (17 Zoll Leichtmetallfelgen, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerferreinigungsanlage, Metallic-/Perleffektlackierung)

Alcantara (1075 €*): (Leder/Alcantara Kombinati-on, beheizbare Sitze vorn, Multifunktionslenkrad, Maxi-DOT-Display)

Vision (760 €*) für Comfort: (z. B. Navigationssystem SatCompass, CD-Wechsler)

Vision (270 €*) für Elegance (Dynamisches Radio Navigationssystem DX und Soundsystem)

Sun (540 €*) für Comfort und Elegance: (Solarschiebedach, Heckscheibenrollo, SunSet)
Dynamic für Comfort und Elegance: (z. B. Sportabstimmung, Doppelauspuffendrohre, Dreispeichen-Sportlenkrad aus Leder)

* Preisvorteil gegenüber dem identisch ausgestatteten Serienmodell

Quelle: SkodaAuto Deutschland

05.08.2006

AUTO Zeitung Heft 16/2006:
Škoda Roomster 1,9 TDI gewinnt
gegen Renault Modus 1,5dCi und NISSAN Note 1,5dCi


Quelle: www.autozeitung.de

Fazit von Testredakteur Martin Urbanke: "Gleich im ersten Kräftemessen weist der Debütant Skoda Roomster seine Rivalen in die Schranken. Dabei gründet sich sein Testsieg nicht allein auf die hohe Fahrdynamik des Wagens ... Er heimst vor allen Dingen für seine geräumige und variable Karosserie wichtige Punkte ein."

04.08.2006

Auto Bild Test Heft 30/2006:
Škoda Roomster gewinnt gegen Renault Kangoo, Opel Meriva und Nissan Note


Quelle: www.autobild.de

Der Škoda Roomster gewinnt auf Anhieb gegen die durchaus starke Konkurrenz mit souveränem Vorsprung vor dem Opel Meriva als Zweitplaziertem. Der ungewöhnlich gestylte Lifestyle-Van überzeugt eben nicht nur durch innere Größe.
"Die Tschechen zivilisierten den rustikalen Kastenwagen zum Lifestyle-Objekt mit italienischem Flair und nennen ihn selbstbewusst: Van. Einer, der mit optischen Brüchen zwischen Fahrerkabine und Fond spielt ... Dabei kaschiert sein Design, dass er mit 14.190 Euro für den 86-PS-Benziner zu den günstigeren Angeboten seiner Klasse zählt. Nicht aber, dass er außer dem edlen Anzug auch noch Verantwortung für fünf Familienmitglieder trägt."

Fazit von AUTO BILD-Testredakteurin Margret Hucko: "Skoda sieht im Roomster einen Van, ich sehe die Weiterentwicklung des Kastenwagens. Mit dem Roomster verliert der alternativ angehauchte Handwerkerwagen sein Latzhosen-Image. Er entdeckt die Mode, ohne dabei seine Funktionalität über den Haufen zu werfen. Er fährt lässiger durchs Leben als die straffen Van-Alternativen Meriva und Note, weniger schaukelig als der Kangoo."
Quelle: Auto Bild 30/2006


06.07.2006

Škoda weiter in Erfolgsspur: erneut drittstärkster Importeur

Weiterstadt/Flensburg – Mit einem hervorragenden Juni-Ergebnis ist Škoda erneut drittstärkster Importeur in Deutschland. Laut KBA wurden in diesem Monat 11.170 Fahrzeuge der Marke mit dem geflügelten Pfeil zugelassen. Das entspricht einem Marktanteil von 3,4 Prozent. Von Januar bis Juni entschieden sich 58.295 Kunden für einen Škoda. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2005 bedeutet das eine Steigerung von 5,3 Prozent. Unter den Importeursmarken liegen vor dem tschechischen Autobauer nur Renault und Toyota. Insgesamt belegt Škoda den neunten Rang in der deutschen Zulassungsstatistik.
Der Škoda Octavia ist mit rund 5.500 Neuwagen-Meldungen auch im Juni 2006 weiter auf Erfolgskurs: Er bleibt das beliebteste Importauto in Deutschland, gefolgt vom Škoda Fabia (5.254).

Bereits im vergangenen Jahr erreichte der Škoda Octavia mit 51.015 zugelassenen Fahrzeugen die Spitzenposition unter den Importfahrzeugen auf dem deutschen Markt.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

01.07.2006

Škoda Roomster rollt zu den Händlern

Weiterstadt – Noch vor dem eigentlichen Verkaufsstart am 2. September rollen derzeit die ersten Škoda Roomster zur Vorpremiere in die Schauräume der Händler. Škoda reagiert damit auf das enorme Interesse am neuen Modell seit dessen erstem offiziellen Auftritt beim Genfer Automobilsalon im Frühjahr. Der Roomster wird in drei Ausstattungslinien angeboten: Roomster, Style und Comfort.
Die Einstiegspreise betragen jeweils 12.990 Euro (Roomster), 14.490 Euro (Style) sowie 16.690 Euro (Comfort).
Drei Benziner und drei Dieselmotoren stehen bei der Markteinführung für den Roomster zur Verfügung:

 
Benziner 1.2 l 12V HTP 47 kW/64 PS 12.990 €
1.4 l 16V 63 kW/86 PS 14.190 €
1.6 l 16V 77 kW/105 PS 16.490 €
TDI Diesel 1.4 l TDI 51 kW/70 PS 14.990 €
1.4 l TDI 59 kW/80 PS 15.790 €
1.4 l TDI DPF 59 kW/80 PS 16.390 €
1.9 l TDI 77 kW/105 PS 18.290 €

 Quelle: SkodaAuto Deutschland


21.06.2006

Neuer Dieselmotor für den Škoda Octavia RS

Weiterstadt – Škoda stattet seinen „schnellsten Einkaufswagen der Welt“, den sportlichen Octavia RS, nun auch mit einem 2.0 l TDI Motor aus. Mit 125 kW (170 PS) ist er der stärkste Seriendiesel und ab August für die Octavia RS Limousine (26.890 Euro) und den Combi (27.890 Euro) inklusive Dieselpartikelfilter bestellbar.

Der kraftvolle durchzugsstarke Motor erreicht die Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h (Limousine) bzw. 224 km/h (Combi) bei einem Durchschnittsverbrauch von nur 5,7 Litern/100 km (Limousine) bzw. 5,8 Litern/100 km (Combi).

In puncto Außenlackierung liegt Škoda ebenfalls voll im Trend: Ab sofort steht der Octavia RS auch in Candy-Weiß zur Verfügung.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

08.06.2006

Škoda weiter in Erfolgsspur:
nun drittstärkster Importeur

Weiterstadt/Flensburg – Mit einem hervorragenden Mai-Ergebnis ist Škoda nun drittstärkster Importeur in Deutschland. Laut KBA wurden in diesem Monat 11.046 Fahrzeuge der Marke mit dem geflügelten Pfeil zugelassen. Das entspricht einem Marktanteil von 3,35 Prozent. Von Januar bis Mai entschieden sich 47.125 Kunden für einen Škoda. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2005 bedeutet das eine Steigerung von 19,5 Prozent. Unter den Importeursmarken liegen vor dem tschechischen Autobauer nur Renault und Toyota. Insgesamt belegt Škoda den neunten Rang in der deutschen Zulassungsstatistik.

Der Škoda Octavia ist mit rund 5.500 Neuwagen-Meldungen auch im Mai 2006 weiter auf Erfolgskurs: Er bleibt das beliebteste Importauto in Deutschland, gefolgt vom Škoda Fabia (5.270).

Bereits im vergangenen Jahr erreichte der Škoda Octavia mit 51.015 zugelassenen Fahrzeugen die Spitzenposition unter den Importfahrzeugen auf dem deutschen Markt.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

09.05.2006

Škoda Octavia beliebtestes Importauto der Deutschen

Weiterstadt / Flensburg – Der Škoda Octavia ist mit 4.720 Zulassungen im April 2006 weiter auf Erfolgskurs: Er bleibt mit deutlichem Vorsprung das beliebteste Importauto in Deutschland. Auf dem zweiten Platz mit 4096 Zulassungen liegt der Peugeot 206 dicht gefolgt vom Škoda Fabia (4004).
Damit führt Škoda Auto Deutschland den Absatzrekord des ersten Quartals 2006 fort. Laut KBA wurden von Januar bis März 27.057 Fahrzeuge zugelassen. Das entspricht einer Steigerung von 32,7 Prozent und einem Marktanteil von 3,4 Prozent.
Bereits im vergangenen Jahr belegte der Škoda Octavia mit insgesamt 51.015 zugelassenen Fahrzeugen die Spitzenposition unter den Importfahrzeugen auf dem deutschen Markt.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

09.05.2006

Neues Škoda Sondermodell:
Fabia Tour de France

Weiterstadt – Rechtzeitig vor dem Start der Tour de France am 1. Juli 2006 bringt Škoda ein gleichnamiges Sondermodell auf den Markt: den Škoda Fabia Tour de France. Dies ist zugleich eine Hommage an das bedeutendste Radrennen der Welt, bei dem der tschechische Automobilhersteller seit 2004 als Hauptsponsor auftritt.
Das Sondermodell wird in den beiden Modellvarianten Kurzheck und Combi schon ab 13.999 Euro angeboten. Dabei stehen drei Motorisierungen 1.4 l 55 kW (Kurzheck), 1.4 l 59 kW (Combi) und 1.9 l 74 kW TDI (Kurzheck/ Combi) und drei Lackierungen Sprint-Gelb, Diamant-Silber Metallic bzw. Black-Magic Perleffekt zur Auswahl. Sportsitze vorn, ein Dreispeichen-Lederlenkrad und 16 Zoll Leicht-metallfelgen setzen sportliche Akzente. Für zusätzlichen Komfort sorgen z. B. die Klimaanlage Climatic, das Musiksystem Symphony CD und eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie elektrische Fensterheber vorn. Außerdem verfügt der Fabia Tour de France über Fußmatten im Tour de France-Design.

Serienausstattung Tour de France

Fahrer- und Beifahrerairbag
Seitenairbags
ABS, ASR
Nebelscheinwerfer
Rücksitzbank 1/3 : 2/3 geteilt umklappbar
Höhen- und längeneinstellbares Lenkrad
Höheneinstellbarer Fahrersitz
Elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel
Klimaanlage Climatic
Bordcomputer
Musiksystem Symphony CD
16 Zoll Leichtmetallfelgen
Dreispeichen-Lederlenkrad
Dachreling (Combi)
Sonderlackierung Sprint-Gelb

Optional können beheizbare und höheneinstellbare Vordersitze (290 Euro), eine Gepäcknetztrennwand für den Combi (155 Euro) bzw. die Lackierung in Black-Magic Perleffekt oder Diamant-Silber Metallic (145 Euro) geordert werden.


Motorisierungen und Preise
 

Fabia Tour de France 1.4 l 55 kW   13.999 Euro
Fabia Tour de France 1.9 l 74 kW TDI   16.099 Euro
     
Fabia Combi Tour de France 1.4 l 59 kW   14.499 Euro
Fabia Combi Tour de France 1.9 l 74 kW TDI   16.599 Euro

Quelle: SkodaAuto Deutschland


08.05.2006

Škoda ist offizieller Partner der Friedensfahrt 2006

Weiterstadt – Am 13. Mai fällt im österreichischen Linz der Startschuss für die Friedensfahrt / Course de la PaixTour 2006. ŠkodaAuto ist dabei der alleinige Hauptpartner des Rennens, das in acht Etappen unter anderem durch Karlovy Vary in Tschechien und über die deutschen Städte Altenberg und Wernigerode in die nieder-sächsische Landeshauptstadt Hannover führt.
Škoda stattet die Organisatoren mit 20 Fahrzeugen aus und ist auch Sponsor des gelben Trikots für den Gesamtbesten der Fahrt.

Die letzten vier Etappen der Tour führen die Radsportler nach Deutschland. Am 17. Mai werden die Fahrer in Altenberg erwartet. Am folgenden Tag geht es von Dippoldiswalde nach Meerane und am 19. Mai von Delitzsch nach Thale. Am 20. Mai führt die letzte Etappe schließlich von Wernigerode nach Hannover ins Ziel. Škoda Auto Deutschland ist in diesen Orten im Start- bzw. Zielbereich zusammen mit seinen örtlichen Händlern vertreten um gemeinsam mit vielen begeisterten Zuschauern das sportliche Ereignis zu feiern. Dabei werden unter anderem Mitfahrgelegenheiten in den Begleitfahrzeugen und weitere interessante Preise verlost. In Delitzsch, Thale und Hannover wird Škoda über seine Roadshow-Eventbühne die Stimmung der Fans anheizen.

Die Friedensfahrt findet seit 1948 statt und war bis zum politischen Umbruch in den ehemaligen Ostblockstaaten 1989 das international bedeutendste Etappenrennen für Radamateure, auch bezeichnet als Tour de France des Ostens“. Heute wird sie zum größten Teil von Profimannschaften genutzt.

Mit seinem Engagement im Radsport, kehrt Škoda gewissermaßen zu den Wurzeln seiner Geschichte zurück, denn bevor das Unternehmen vor über 100 Jahren mit dem Automobilbau begann, wurden in Mladá Boleslav Fahrräder hergestellt. Neben der Friedensfahrt engagiert sich der tschechische Automobilbauer auch seit drei Jahren bei der Tour de France und ist Partner diverser Profiteams. ŠkodaAuto Deutschland ist offizieller Partner des Teams Gerolsteiner.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

04.05.2006

Škoda Auto eröffnet neues CKD Zentrum

Weiterstadt/Mladá Boleslav – Škoda Auto hat in Mladá Boleslav, dem Stammsitz des tschechischen Automobilherstellers, ein neues CKD-Zentrum eröffnet. Aufgabe der hier Beschäftigten ist die Vorbereitung und Auslieferung von Fahrzeugelementen für die Škoda Montagewerke in der Ukraine, in Indien, Bosnien-Herzegowina und Kasachstan. Weitere Auslandsprojekte, zum Beispiel eine Montagelinie in Russland, sind in Planung.

Im neuen CKD-Logistikzentrum können Škoda Fahrzeuge in unterschiedlichen Zerlegungsgraden, in den so genannten SKD- (Semi Knocked Down), MKD- (Medium Knocked Down) und CKD- (Completely Knocked Down) Montagesätzen vorbereitet, verpackt und in speziellen Transportcontainern ausgeliefert werden. Die Fertigung der einzelnen Komponenten beziehungsweise Montagemodule erfolgt in den Škoda Werken Mladá Boleslav (Fabia, Octavia), Vrchlabi (Octavia, Octavia Tour) und Kvasiny (Superb) sowie bei Konzern- und externen Lieferanten (z. B. einige Aggregatetypen, Fahrgestell- oder Karosserieteile).
SKD-Montagesätze bestehen aus der komplett ausgestatteten Karosserie, dem Aggregat (Motor, Getriebe und Vorderachse), der Hinterachse und aus weiteren Fahrgestellteilen (z. B. Räder, Kraftstofftank, Abgasanlage). Nach dem SKD-System werden derzeit Fahrzeuge in der Ukraine, Bosnien Herzegowina und Kasachstan montiert.

Beim MKD-System findet die Montage vor Ort aus einer noch größeren Anzahl Einzelteilen statt. Es beinhaltet die lackierte, nicht ausgestattete Karos-serie und weitere etwa 1300 bis 1700 Teile im unterschiedlichen Zerlegungsgrad. Dieses System wurde vor kurzem in der Ukraine bei der Montage des Škoda Octavia Tour eingeführt.

Den höchsten Zerlegungsgrad stellen die so genannten CKD-Montagesätze dar. Bei diesem System werden aus dem Stammwerk Karosserieteile und weitere Einzelkomponenten geliefert. Im Montagewerk wird die Karosserie geschweißt und lackiert, das Aggregat und weitere Komponenten montiert und der Wagen auf einer Standard-Montagelinie fertig gestellt. Nach dem System CKD-3 (eine Kombination der Systeme MKD und CKD) werden derzeit der Škoda Octavia Tour, der neue Octavia und der Superb im Werk Škoda Auto Indien montiert.

Erfahrungen mit der Lieferung zerlegter Fahrzeuge ins Ausland hat Škoda Auto im Laufe seiner hundertjährigen Unternehmensgeschichte reichlich gesammelt: Bereits in den zwanziger und dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden Fahrzeuge in Einzelteilen aus Mladá Boleslav z. B. nach Japan, England, Australien und Russland befördert.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

20.04.2006

Škoda Fabia Celebration:
Sondermodell zum Jubiläum

Weiterstadt – Die Viertelmillion zugelassener Fabia in Deutschland feiert Škoda auf ganz besondere Weise: In limitierter Auflage gibt es ab sofort das Sondermodell Celebration beim Händler.
Auf Basis der Ausstattungslinie Elegance kommt der Jubiläums Fabia als Limousine mit 1.4 l 55 kW Benzinmotor für 16.595 Euro besonders hochwertig daher. Für mehr Komfort sorgen zum Beispiel Parksensoren hinten und eine Geschwindigkeits-regelanlage – für zusätzlichen Chic 16 Zoll Leichtmetallfelgen. Diese Details ergänzen die umfangreiche Serienausstattung, die u. a. die Klimaanlage Climatic, beheizbare Vordersitze sowie das Musiksystem Symphony CD beinhaltet. Der Fabia Celebration besticht besonders durch seine Black-Magic Perleffekt Lackierung und hellgraues Lederinterieur.

Ausstattungsdetails (zusätzlich zum Fabia Elegance):
• 16 Zoll Leichtmetallfelgen
• Parksensoren hinten
• Geschwindigkeitsregelanlage
• SunSet
• Hellgraues Lederinterieur
• 3. Kopfstütze hinten
• Black-Magic Perleffekt Lackierung

Škoda Fabia Celebration 1.4 l 55 kW: 16.595 Euro

Quelle: SkodaAuto Deutschland


10.04.2006

ŠkodaAuto: Rekordabsatz im ersten Quartal 2006

Weiterstadt/Mladá Boleslav – Škoda Auto zieht im ersten Quartal 2006 eine erfolgreiche Bilanz. Von Januar bis März wurden 129.778 Fahrzeuge der Modellreihen Fabia, Octavia und Superb verkauft. Das sind 18,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dabei war der März 2006 mit 52.852 verkauften Autos der erfolgreichste Monat in der Geschichte von Škoda Auto. Gegenüber März 2005 entspricht das einem Zuwachs von 16,6 Prozent. Damit setzt der tschechische Hersteller seinen äußerst positiven Wachstumstrend aus dem Vorjahr weiter fort.

Kraftvollster Motor dieser Entwicklung ist für Škoda der deutsche Markt. Hier werden mehr als ein Fünftel der gesamten Produktion an Kunden ausgeliefert. Škoda Auto Deutschland verzeichnete im ersten Quartal einen Rekordabsatz. Laut KBA wurden von Januar bis März 27.057 Fahrzeuge zugelassen. Das entspricht einer Steigerung von 32,7 Prozent und einem Marktanteil von 3,4 Prozent. 12.540 Käufer  (+ 25 Prozent) entschieden sich im März für einen Škoda – das beste Ergebnis, das je in Deutschland in einem Monat erreicht wurde. Es entspricht einem Marktanteil von 3,5 Prozent.

Neben Deutschland melden auch Spanien, Belgien, Indien, Rumänien, Ungarn, Frankreich, die Ukraine, die Schweiz, Irland, Dänemark, Finnland, Luxemburg, Litauen, Lettland, Griechenland und Bulgarien Rekord-Quartalsergebnisse. Seine Position als Marktführer konnte Škoda in Zentral- und Osteuropa ausbauen. In Westeuropa wurden 17,9 Prozent mehr Škoda verkauft. Ein enormes Wachstum (+ 73,8 Prozent) erzielte die Marke mit dem geflügelten Pfeil in Übersee und Asien.

Alle Modellreihen verzeichnen weltweit steigende Absatzzahlen. Der Octavia ist mit einem Plus von 31,7 Prozent gegenüber Vorjahr Spitzenreiter. Der Superb legt um 14,7 Prozent zu, für den Fabia entschieden sich 7,2 Prozent mehr Kunden.

In Deutschland ist im März der Fabia mit 6.932 neu zugelassenen Fahrzeugen das beliebteste Importfahrzeug. Auf Platz zwei folgt der Octavia (5.216), der noch im Januar und Februar die Rangliste der Importfahrzeuge vor dem Fabia angeführt hatte.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

01.04.2006

ŠkodaOctavia Combi: Favorit in den Neubundesländern

Leipzig/Weiterstadt – Der Škoda Octavia Combi ist das „beliebteste Importauto“. Diesen Titel verliehen ihm bei der Wahl „Unser Auto“ die Leser über 100 regionaler Wochenzeitungen in den neuen Bundesländern. Mit knapp 9.000 Stimmen steht der beliebte Mittelklassewagen aus Tschechien auch in der Gesamtwertung aller 56 teilnehmenden Fahrzeuge auf dem ersten Platz vor der Mercedes B-Klasse, die zum beliebtesten deutschen Auto gekürt wurde.
Bereits zum dritten Mal konnte ein Modell der tschechischen Traditionsmarke Škoda bei dieser Leserwahl gegenüber den Mitbewerbern punkten: Im vergangenen Jahr erhielt die Octavia Limousine und im Jahr 2000 der Fabia die begehrte Auszeichnung, die nun zum siebenten Mal im Rahmen der AMI in Leipzig verliehen wird.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

31.03.2006

Škoda Octavia 4x4 zum „Allrad Auto 2006“ gewählt

Leipzig/Weiterstadt – Ganz weit vorn liegt der Škoda Octavia in der Gunst der Leser der Zeitschrift Auto Bild Alles Allrad: Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde er zum „Allrad Auto des Jahres“ gewählt. In der Kategorie „Kompaktklasse Allrad-Pkw“ punktete er mit 30,3 Prozent der Stimmen vor dem VW Golf 4motion (18,8 Prozent) und dem Audi A3 quattro (17,8 Prozent).
Zum fünften Mal vergibt Auto Bild Alles Allrad diese begehrte Trophäe. Über 35.000 Leser der meistverkauften Allrad Zeitschrift Europas haben in diesem Jahr aus insgesamt 105 Fahrzeugmodellen in neun Kategorien ihre Favoriten gekürt.
Der Octavia 4x4 besticht durch Leistung, hervorragende Traktion auch bei schlechten Straßenverhältnissen und hohe Sicherheit. Der permanente Allradantrieb wird durch eine elektronisch gesteuerte Haldex-Lamellenkupplung gewährleistet. Mit seinem großen, variablen Innen- und Laderaum sowie dem ausgezeichneten Komfortniveau steht der Octavia Combi 4x4 dem seines „Bruders“ mit Frontantrieb nicht nach. Nicht zuletzt überzeugt er in der Klasse familien-tauglicher Kombis mit Allradantrieb auch durch sein hervorragendes Preis-Wertverhältnis.
Quelle: SkodaAuto Deutschland

22.03.2006

Deutschlandpremiere in Leipzig:
Škoda Roomster

Weiterstadt/Leipzig – Mit der vierten Modellreihe, dem Škoda Roomster, startet die tschechische Traditionsmarke ins zweite Jahrhundert ihrer Automobilgeschichte. Der Minivan wird bei der AMI in Leipzig vom 1. bis 9. April Deutschlandpremiere feiern.
Mit 4.205 Millimetern Länge bietet der Roomster überdurchschnittlich viel Platz für Passagiere und Gepäck. Er stellt durch seine verschiebbaren Rücksitze ein variables Kofferraumvolumen von 450 bis 530 Litern bereit, das zu den größten dieser Fahrzeug-Klasse gehört. Das Umlegen der Rücksitzbank schafft eine ebene Ladefläche und insgesamt 1.555 Liter Laderaum. Der unkomplizierte Ausbau der hinteren Sitze vergrößert das Ladevolumen sogar auf 1.780 Liter.
Die Fondpassagiere sitzen 46 mm höher. Große, nach unten gezogene Scheiben ermöglichen ihnen einen hervorragenden Rundumblick. Das optional bestellbare, fast einen Quadratmeter große Panoramadach macht den Innenraum zusätzlich hell und luftig.
Typisch Škoda ist auch der Einstiegspreis: Die Basismotorisierung 1,2 l 47 kW der insgesamt sechs angebotenen Triebwerke des Roomster ist bereits ab 12.990 Euro erhältlich. Neben dieser Dreizylindermaschine, entwickelt in Mladá Boleslav, werden zwei weitere Benzin- und drei Dieselaggregate zur Verfügung stehen. Der 1,4 l Vierzylinder-Benziner mit 63 kW repräsentiert die nächste Leistungsstufe, die Leistungsspitze der 1,6-Liter Benziner mit 77 kW.
Die Dieselmotoren sind in den Hubraumklassen von 1,4 und 1,9 Liter angesiedelt. Die beiden kleineren Dreizylinder leisten 51 und 59 kW. Kräftigster Selbstzünder ist der 77 kW starke 1,9 l Vierzylinder. Je nach Motorisierung erreichen die Roomster-Versionen Höchstgeschwindigkeiten zwischen 155 und 184 km/h. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm EU4. Der 1,4-Liter-Dieselmotor mit 59 kW und der 1,9-Liter-Dieselmotor mit 77 kW werden auch mit Dieselpartikelfilter angeboten.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

16.03.2006

Red Dot Designpreis für
Škoda Octavia Combi

Essen/Weiterstadt – Praktische Autos können auch formschön sein. Das beweist Škoda mit dem Octavia Combi. Die besonderen Qualitäten des beliebten Mittelklassemodells honorierte nun auch die Expertenjury des „Red Dot Design Awards“: Der Škoda Octavia Combi erhielt mit dem „Red Dot“ einen der begehrtesten Designpreise weltweit. Dieses Qualitätssiegel wird alljährlich für anspruchsvolles und innovatives Design vergeben.
Elegant, geräumig, innovativ, technisch ausgereift, qualitativ hochwertig und preiswert – mit diesen Attributen steht der Octavia Combi auf der Beliebtheitsskala bei Kunden ganz oben. Der „Lademeister“ mit der großen Heckklappe vereint mit seiner dynamisch und modern gezeichneten Linie die Tugenden der Marke Škoda: Attraktives Design wird von einer hohen Funktionalität begleitet.
Der Red Dot gilt als Auszeichnung mit einem sehr hohen Profilierungspotenzial. „Viele der Unternehmen, die am Red Dot Design Award teilnehmen, setzen bereits seit langem erfolgreich auf Innovation und Design, wenn es darum geht, sich von der Konkurrenz abzuheben und die eigenen Markenwerte zu transportieren“, so Professor Dr. Peter Zec, Initiator des Red Dot Design Award und Präsident des internationalen Designverbandes Icsid, „Kreativität allein reicht jedoch nicht aus, die Produkte müssen auch qualitativ sehr hochwertig sein. Und es ist nicht zuletzt Aufgabe des Designs, diese Qualität zu kommunizieren.“
Der Red Dot Design Award ist mit über 5.000 Einsendungen in seinen Disziplinen Red Dot Award: Product Design, Red Dot Award: Communication Design und Red Dot Award: Design Concept einer der führenden und größten Designwettbewerbe weltweit. Seit 1955 wird herausragende Designqualität jährlich vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen in Essen ausgewählt und in einer Ausstellung offiziell gewürdigt.
Die feierliche Preisverleihung findet am 26. Juni 2006 im Essener Aalto-Theater statt. Die preisgekrönten Arbeiten werden in der Sonderausstellung „Design on Stage – Winners Red Dot Award: Product Design 2006“ vom 27. Juni bis zum 23. Juli 2006 im Essener Red Dot Design Museum auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein gezeigt. Es beherbergt die größte ständige Ausstellung zeitgenössischen Designs weltweit. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.red-dot.de.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

07.03.2006

Beliebteste Importautos:
Škoda Octavia und Fabia

Weiterstadt/Flensburg – Der Škoda Octavia ist mit 4.056 Zulassungen im Februar 2006 weiter auf Erfolgskurs: Er bleibt mit deutlichem Vorsprung das beliebteste Importauto in Deutschland, gefolgt vom Škoda Fabia (3.416). Auf dem dritten Platz rangiert der Toyota Corolla mit 2.581 Zulassungen.
Bereits im vergangenen Jahr belegte der Škoda Octavia mit insgesamt 51.015 zugelassenen Fahrzeugen die Spitzenposition unter den Importfahrzeugen auf dem deutschen Markt.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

06.03.2006

Business-Diamond für den Škoda Superb

München/Weiterstadt – Der Škoda Superb ist ein echter Siegertyp: In München wurde er nun mit dem Business-Diamond des Busche Verlags ausgezeichnet.

Überzeugter Superb-Fahrer und Schauspieler Peter Sodann, bekannt u. a. als Tatort-Kommissar Bruno Ehrlicher, hielt die Laudatio für den automobilen Preisträger. „Meine Frau will am liebsten immer nur hinten sitzen“, erzählte er, „nirgendwo sonst sitzt man so bequem wie in diesem Auto. Außerdem mag ich den Aha-Effekt, den mein Superb auslöst.“

Mit viel Beinfreiheit und Komfort für Fahrer und Passagiere konnte der Superb gegen seine Mitbewerber 5er BMW und Mercedes E-Klasse auch bei der Jury punkten. Was dem Kandidaten mit dem geflügelten Pfeil außerdem viele Sympathien eintrug, sind seine ausgezeichnete Verarbeitungsqualität, das hervorragende Preis-/Wertverhältnis und sein angenehmer Under-statement-Charakter. Eigenschaften, die einen Diamanten wert sind.

Der Business-Diamond würdigt besondere Qualitäts- und Serviceleistungen und wird in vier Kategorien vergeben: Hotellerie, Airline, Automobil und Innovation. Zu den aktuellen Preisträgern gehören neben dem Flaggschiff der tschechischen Automobilmarke das Münchener Arabella Sheraton Grand Hotel, die Fluglinie Air Dolomiti und das Ostsee-Fährschiff Color Fantasy.

Quelle: SkodaAuto Deutschland

28.02.2006

Škoda Roomster: Viel Raum fürs Geld

Genf/Weiterstadt – Mit dem Roomster präsentiert Škoda auf dem Automobilsalon in Genf seine nunmehr vierte Modellreihe und startet mit einem völlig eigenständigen Raumkonzept in das zweite Jahrhundert seiner Automobilgeschichte.

Das jüngste Mitglied der Škoda-Familie spielt gekonnt mit dem Raum: Mit 4205 Millimetern Länge bietet der Roomster überdurchschnittlich viel Platz für Passagiere und Gepäck. Er folgt den Linien eines Minivans, hebt sich jedoch mit einer unkonventionellen Design-Lösung von den Wettbewerbern in diesem Segment ab. Der Roomster stellt durch seine verschiebbaren Rücksitze ein variables Kofferraumvolumen von 450 bis 530 Litern bereit, das zu den größten dieser Fahrzeug-Klasse gehört.

Typisch Škoda ist auch der Einstiegspreis: Die Basismotorisierung 1,2 l 47 kW der insgesamt sechs angebotenen Triebwerke des Roomster ist bereits ab 12.990 Euro erhältlich. Neben dieser Dreizylindermaschine, entwickelt in Mladá Boleslav, werden zwei weitere Benzin- und drei Dieselaggregate zur Verfügung stehen. Der 1,4 l Vierzylinder-Benziner mit 63 kW repräsentiert die nächste Leistungsstufe, die Leistungsspitze der 1,6-Liter Benziner mit 77 kW. Die Dieselmotoren sind in den Hubraumklassen von 1,4 und 1,9 Liter angesiedelt. Die beiden kleineren Dreizylinder leisten 51 und 59 kW.

Kräftigster Selbstzünder ist der 77 kW starke 1,9 l Vierzylinder. Je nach Motorisierung erreichen die Roomster-Versionen Höchstgeschwindigkeiten zwischen 155 und 184 km/h. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm EU4. Der 1,4-Liter-Dieselmotor mit 59 kW und der 1,9-Liter-Dieselmotor mit 77 kW werden serienmäßig auch mit Dieselpartikelfilter angeboten.
Quelle: SkodaAuto Deutschland

15.02.2006

Škoda Octavia und Fabia
im Januar wieder vorn

Weiterstadt / Flensburg – Der Škoda Octavia ist mit 3.672 Zulassungen im Januar 2006 mit klarem Vorsprung das beliebteste Importauto in Deutschland vor dem Škoda Fabia (2.946). Auf dem dritten Platz liegt der Renault Clio mit 2.570 Zulassungen.
Nachdem der Octavia bereits im vergangenen Jahr die Spitzenposition der Importfahrzeuge mit 51.015 Zulassungen belegt hatte, rangiert er nun auch im Januar unter den Importfahrzeugen auf Platz eins.
Quelle: SkodaAuto Deutschland

Februar 2006

Škoda Superb 1.9 TDI:
Spitze beim ADAC-Autokosten-Test

Weiterstadt – Günstiger kann man in der Oberen Mittelklasse nicht Auto fahren: Der Škoda Superb 1.9 TDI mit 77kW/105 PS hat die niedrigsten Betriebskosten in diesem Segment. Dies ergab der große Autokosten-Vergleich 2006 des ADAC. Die klassisch-elegante Stufenheck-Limousine mit einem TDI-Einstiegspreis von nur 22.540 Euro kommt auf einen Kilometerpreis von 48,8 Cent. Damit liegt er vor einem Opel Signum 1.9 CDTI und einem Hyundai Sonata 2.4 16 V.

Ebenfalls hervorragend hat der Škoda Octavia Tour 1.4 mit 55 kW/75 PS in der Mittelklasse abgeschnitten. Mit einem unter den Wettbewerbern einmalig niedrigen Einstiegspreis von 12.690 Euro liegen die Kosten pro Kilometer bei 37,9 Cent. Damit erreicht der Octavia Tour den zweiten Platz hinter dem Chevrolet Rezzo 1.6 SE LPG, der jedoch mit 15.980 Euro beim Kauf deutlich höher liegt.

Beim „ADAC Autokosten 2006“-Vergleich wurden neben dem Neuwagenpreis auch der Wertverlust, die Fixkosten wie Steuer und Versicherung sowie die Betriebskosten für Sprit, Werkstatt und Reifen einbezogen. Auf der vom ADAC vierteljährlich herausgegebenen CD-ROM werden Daten von 5.600 Neuwagen verglichen.
Quelle: SkodaAuto Deutschland

Jan 2006

Škoda Roomster: Weltpremiere in Genf

(grosses Bild)

Ein einzigartiges Raumkonzept, das sich in einem jungen selbstbewussten Design widerspiegelt und ein hervorragendes Preis-Wert-Verhältnis charakterisieren den Škoda Roomster. Beim Automobilsalon in Genf feiert die vierte Modellreihe von Škoda Auto am 28. Februar 2006 Weltpremiere. Sie steht für eine wichtige Entwicklungsetappe der Marke, die damit in einem neuen Marktsegment präsent ist.
Der Roomster setzt starke Akzente mit einer höchst variablen Innenraumgestaltung. Das Varioflexsystem der hinteren Sitzreihe erfüllt alle Wünsche nach Komfort und Raumnutzung. Ein überzeugendes Gepäckraumvolumen und viele Ablagemöglichkeiten unterstreichen den Anspruch des Roomster als intelligentes Raumfahrzeug. So dokumentiert auch die Linienführung des neuen Škoda die Verbindung von Dynamik und großem Platzangebot. Drei Benzin- und zwei Dieselmotoren komplettieren das Angebot, eine Automatikversion wird für den stärksten Benziner zusätzlich zur Verfügung stehen.
Als Design-Studie ist der Roomster zum ersten Mal im Jahre 2003 bei der IAA in Frankfurt vorgestellt worden. Die positive Reaktion der Fachjournalisten und die vielen Anfragen potentieller Kunden haben zur Entscheidung geführt, ein entsprechendes Serienfahrzeug zu entwickeln. Die Produktion des Škoda Roomster wird im Werk Kvasiny erfolgen. Der Verkauf des Wagens wird auf den wichtigsten europäischen Märkten einschließlich Tschechien ab Sommer 2006 beginnen.
Quelle: SkodaAuto Deutschland

Jan 2006

Skoda im Modelljahr 2006

Das ist mal eine gute Nachricht: Die Autos werden besser, aber nicht teurer. Im Modelljahr 2006 bleiben die Preise zum Beispiel bei Skoda konstant, aber Octavia, Fabia und Superb werden mit neuen Serienfeatures und Extras aufgewertet.
So erweitern die Tschechen das ESP des Octavia um eine DSR-Funktion, die das Ansprechverhalten der Lenkung auf die Fahrbedingungen anpaßt. Neu auf Liste der Sonderausstattungen finden sich eine Berg-Anfahrkontrolle für das manuelle Sechsganggetriebe und eine Lederausstattung für den Octavia 4x4. Beim Fabia gehört ab sofort ein mechanischer Bremsassistent zum Lieferumfang, der Fabia RS bekommt zusätzlich beheizbare Frontsitze und ein CD-Radio.
Der Superb wird mit einer Chromumrandung des unteren Kühelrgrills aufgehübscht und hält in seiner Aufpreisliste nun eine beheizbare Frontscheibe, neue 16-Zoll-Alus und Leder-Alcantara-Sitzbezüge vor. Wichtigste Neuerung unter dem Blech ist der 2.0 TDI mit 140 PS und serienmäßigem Partikelfilter. Das Diesel-Topmodell steht mit 24.390 Euro in der Skoda-Preisliste, deren Anfang der Fabia "Classic" mit dem 1,2-Liter-Benziner und 54 PS für 9990 Euro markiert.
Quelle: AutoBild

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